Referenz Linguistik Beispiel Essay

Inhaltsübersicht

1. Einleitung

2. Einführung in die feministische Sprachkritik

3. Prototypensemantik und feministische Linguistik

4. Androzentrische Ersetzungsregel

5. Referenztheorie

6. Konkrete Beispiele für feministischen Sprachgebrauch
6.1. Das generische Femininum
6.2. Die Beidnennung
6.3. Neutralisation
6.4. Indefinitpronomen
6.5. Berufs- und Funktionsbezeichnungen
6.5.1. Sprachliche Feminisierung mit Hilfe von femininen Formen
6.5.2. Sprachliche Feminisierung mit Hilfe von neutralen Formen

7. Argumente gegen feministischen Sprachgebrauch

8. Schlussbetrachtung und eigene Stellungnahme

9. LiteraturverzeichnisSeite

1. Einleitung

Die feministische Sprachkritik „bedient“ sich bei einigen wichtigen Semantik-Theorien (bekannt aus dem Seminar „Grundfragen der Bedeutung“): Besonders begründen Feministinnen Ihre Kritik durch die Prototypentheorie, sowie durch die Referenztheorie; auf diese soll in den Punkten 3. und 5. eingegangen werden. Außerdem nehmen sie Bezug zum Relativitätsprinzip. Dieses ist die sprachliche These, dass die Sprache unser Denken determiniert. Die Sprache ist hiernach also nicht nur Produkt der Gesellschaft und ihrer Sprecherinnen und Sprecher, sondern die Sprache prägt auch die Gesellschaft. Dieser These folgend gehen Feministinnen wie Luise Pusch davon aus, dass Diskriminierungen von Frauen in der Sprache auch Diskriminierungen im konkreten Leben determinieren. Wie diese Diskriminierungen von Frauen in der Sprache aussehen können, darüber sollen vor allem die Punkte 6. einen Überblick verschaffen. Angeschlossen werden soll die Arbeit dann mit einer persönlichen Stellungnahme.

2. Einführung in die feministische Sprachkritik

Die feministische Sprachkritik geht davon aus, dass es Asymmetrien in unserem Sprachsystem und in unserem Sprachgebrauch gibt, die eine Benachteiligung der Frau bewirken.

Frauen werden zum Beispiel durch die Sprache diskriminiert, indem sie oft nur mitgemeint und nicht explizit genannt werden, wie bei der sehr häufig vorkommenden Bezeichnung von Frauen mit einem Maskulinum: z.B. „der Einwohner“, „der Leser“, „der Bürger“, „der Lehrer“.

Feministinnen wie Luise Pusch kritisieren hierbei auch, dass die allermeisten Feminina von den Maskulina abgeleitet werden. Dies könne auf die gesellschaftliche Wirklichkeit übertragen werden: Das Männliche wird als etwas Ursprüngliches und das Weibliche als etwas Abgeleitetes aufgefasst. Auf der anderen Seite werden Maskulina nämlich so gut wie nie von einem Femininum abgeleitet. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass das maskuline Genus die Norm und damit vorrangig ist, wie es auch bei der Berufsbezeichnung „Kindergärtnerin“ deutlich wird. Statt hier für einen Mann das maskuline Pendant „Kindergärtner“ zu verwenden, wurde eine neue Bezeichnung, nämlich „Erzieher“ geschaffen. Von dieser maskulinen Bezeichnung wurde dann wiederum das Femininum „Erzieherin“ als neue Berufsbezeichnung abgeleitet. Dasselbe Prinzip finden wir bei Schwesternhelferin und der maskulinen Bezeichnung Krankenpflegehelfer. Es stellt eine eindeutige Asymmetrie dar, dass die Feminina stets von den Maskulina abgeleitet werden, dies umgekehrt allerdings nicht passiert!

Die feministische Sprachwissenschaft will diese Frauen diskriminierenden Personenbezeichnungen bewusst machen und Vorschläge unterbreiten, wie diese vermieden werden könnten. Ihr Ziel ist die „Veränderung der Sprache und des Denkens [dahingehend, dass] beide Geschlechter dieselbe Chance des Gemeintseins haben.“[1] Diese Benachteiligung der Frau soll also durch ein geschlechtergerechtes Deutsch aufgehoben werden. Auf konkrete Beispiele für einen feministischen Sprachgebrauch wird in Punkt 5 eingegangen werden.

3. Prototypensemantik und feministische Linguistik

Karsta Frank versucht anhand der Prototypentheorie aufzuzeigen, auf welche Weise die vorhandenen Sprachstrukturen den untergeordneten Status von Frauen widerspiegeln, reproduzieren und manifestieren.

Zunächst will ich Euch deshalb die Prototypentheorie kurz in Erinnerung rufen:

Ein Prototyp ist die mentale Repräsentation eines typischen Mitgliedes einer Kategorie. Mitglieder sind nämlich in unterschiedlichem Maß repräsentativ oder typisch für eine Kategorie. Der ideale Repräsentant einer Kategorie nennt sich Prototyp. Zum Beispiel ist in unserer Kultur der Prototyp für „Vogel“ nicht der Strauß oder der Kolibri, sondern der Spatz oder das Rotkehlchen. Mit diesem typischen Vertreter der Kategorie „Vogel“ werden in der konkreten Erfahrung alle anderen Exemplare verglichen. Bei entsprechender Übereinstimmung, also Ähnlichkeit zwischen Prototyp und bestimmtem Exemplar, wird das Exemplar unter die Kategorie VOGEL subsumiert. Ein Vogel ist also dann ein umso typischerer Vertreter der Kategorie, je größer die Ähnlichkeit zwischen ihm und dem mental gespeicherten Prototypen ist.

Diese beschriebene Prototypentheorie lässt sich, laut Karsta Frank, auch auf die maskulinen Personenbezeichnungen übertragen, die für Männer und Frauen gleichzeitig verwendet werden. (Zum Beispiel: „Lehrer“.) Frauen fühlen sich durch die maskulinen Personenbezeichnungen häufig nicht ausreichend „identifiziert, während sich umgekehrt Männer nicht nur als Gattungsmitglied angesprochen fühlen, sondern (auf Kosten der Frauen) exklusiv in ihrer Eigenschaft als Mann.“[2] Frank begründet dieses Gemeintfühlen, bzw. Nichtangesprochenfühlen mit der Prototypenstruktur der maskulinen Formen. Sie verweist hierbei auf den Begriff „Täter“, der sowohl auf einen Mann als auch auf eine Frau verweist. Beide Geschlechter sind Mitglieder der Kategorie „Täter“, unterscheiden sich jedoch im Grad der Typizität; Vergleichbar mit der unterschiedlichen Typizität von Rotkehlchen und Pinguin der Kategorie Vogel. In der Kategorie „Täter“ gilt der Mann dabei als typischerer Vertreter. Er gilt aber auch generell als der typischere Vertreter wie in verschiedenen Untersuchungen nachgewiesen wurde; unter anderem durch einen Lückentext, den Angelika Lüers an Probanden mit der Aufgabe verteilt hat, die Leerstellen mit Nomen und Personalpronomen zu besetzen. Ein Beispiel hieraus:

In der letzten Mathearbeit gab __________ ___________ eine 1.

Bei der Überprüfung, welche Verwendung Feminina und Maskulina im Satz fanden, wurde ein eindeutiger Überhang von maskulinen Begriffen erkennbar. In die erste Lücke wurde also vor allem: „der Lehrer“ und „er“ eingesetzt, in die zweite Lücke überwiegend „dem Schüler“ und „ihm“. Hierzu wird die Entsprechung in den Stereotypen beigetragen haben. Die Möglichkeit, dass sich die zweite Satzlücke auch auf eine Schülerin beziehen kann, wurde aber von den weiblichen Probanden teilweise noch berücksichtigt: sie haben nur knapp doppelt so viele männliche Begriffe eingesetzt, während die männlichen Testpersonen dies fast vier mal so häufig getan haben. Auch insgesamt weisen die Ergebnisse der männlichen Probanden eine größere Prototypizität auf. Die Testpersonen haben sich stärker an den Geschlechtsstereotypen orientiert und haben häufiger die maskulinen Bezeichnungen verwendet als die weiblichen. Darüber hinaus haben die maskulinen Testpersonen diese Bezeichnungen sogar auch noch häufiger verwendet, wenn diese nicht den Geschlechtsstereotypen entsprachen, noch das generische Maskulinum nahe gelegt wurde, wie bei folgendem Beispielsatz von Angelia Lüers:

_______________ weigerte sich, die Bierkiste alleine die Treppe hoch zu schleppen.

Bei diesem Satz haben die männlichen Probanden ungefähr gleich häufig feminine wie maskuline Formen eingesetzt, obwohl dieser eher eine weibliche als eine männliche Person impliziert. So haben die weiblichen Probanden hier auch fast zweimal so oft feminine wie maskuline Formen eingesetzt. Die Prototypizität ist also umso größer, je eindeutiger die Geschlechtsstereotypen impliziert werden; die männlichen Probanden haben aber selbst dort, wo die Sätze aufgrund von Stereotypen eine weibliche Form implizieren, oft Nomen eingesetzt, die dem eigenen Geschlecht entsprechen. Angelika Lüers folgert daraus, dass die männlichen Probanden das feminine Geschlecht ignorierten bestätigten den eigenen Herrschaftsanspruch bestätigten. Unsere Sprachnorm muss demnach als sexistisch angesehen werden, denn in ihr entspricht der Mann der Norm, die Frau wird als die Abweichung angesehen und taugt, zumindest in den Augen der Männer, scheinbar nicht als Norm. Die Zweitrangigkeit von Frauen wird hierbei bestätigt, wenn Männer exklusiv angesprochen sind, während Frauen nur mitgemeint werden, wie es zum Beispiel bei „der Bürger“, „der Einwohner“, „der Kunde“ geschieht. Die ständige Repräsentanz von Männlichkeit und Untergeordnetsein von Weiblichkeit wird laut Karsta Frank durch unsere Sprachnorm ständig bestätigt und reproduziert. So konstituieren die Geschlechtsstereotypen, die den Frauen eine schwächere Position zuschreiben, welche ihr Tätigkeitsfeld auf den privaten Bereich beschränkt, noch immer die Geschlechterhierarchie. Die Prototypizität begründet sich in diesen Geschlechtsstereotypen, die im Sprachverhalten in unbewussten Vorgängen determiniert wird. Deshalb ist Männern wie Frauen meist nicht bewusst, dass sie „die männliche Vorherrschaft als normal betrachten und […] das Sprachverhalten Männer bevorzugt und Frauen unterdrückt“[3] ; psychische Vorgänge bedingen, dass die Wortauswahl prototypische Strukturen aufweist. Das männliche Geschlecht gilt somit schon bevor der bewusste Vorgang des Sprechens einsetzt, besonders in nicht privaten Lebensfeldern, als normativ. Diese, in der patriarchalischen Gesellschaft fest verankerte Sprach- und Wortstruktur sollte, laut Angelika Lüers, als nicht unerheblicher Grund für die Zweitrangigkeit des weiblichen Geschlechts gesehen werden.

4. Androzentrische Ersetzungsregel

Anhand der androzentrischen Ersetzungsregl wird die Vorherrschaft des männlichen Prinzips deutlich: Sie besagt, dass die maskulinen Personenbezeichnungen neutral sind „und stellvertretend für die Bezeichnung von Frauen verwendet werden können. Umgekehrt können feminine Personenbezeichnungen die maskulinen jedoch nicht ersetzen.“[4] Beispiel: Die maskuline Personenbezeichnung „der Lehrer“ kann auch für einen weiblichen Lehrkörper verwendet werden. Die weibliche Personenbezeichnung „die Lehrerin“ kann jedoch nicht auch für einen männlichen Lehrkörper verwendet werden.

5. Referenztheorie

„Referenz ist die Relation, die in einer bestimmten Situation zwischen sprachlichen Ausdrücken und Gegenständen besteht, bzw. etabliert wird. Nicht Wörter per se referieren, sondern Sprecher referieren mit der Hilfe von Wörtern, und Hörer etablieren Referenz im Verstehensprozeß.

Die referenzielle Funktion der Sprache (Bühlers Symbolfunktion) ermöglicht es uns, Aussagen über die uns umgebene Welt zu machen und unsere Gedanken mitzuteilen.“[5]

Man kann, der feministischen Auslegung der Prototypentheorie folgend, davon ausgehen, dass generische Maskulina nicht ausreichend geeignet sind, auch auf Frauen zu referieren, da sie vorrangig an Männer denken lassen. Neben der als real erfahrenen Welt verfügen wir nämlich auch über ein geistiges Modell dieser Welt. In diesem Modell wird das Männliche laut Karsta Frank als etwas Ursprüngliches und das Weibliche als etwas Abgeleitetes davon aufgefasst. Dies wird dann durch die Sprache in unsere real erfahrbare Welt übertragen; spürbar zum Beispiel durch die immer noch bestehende Benachteiligung der Frau im beruflichen Bereich.

Die kann auch gut am speziellen Beispiel der Indefinitpronomen erläutert werden à siehe hierzu Punkt 6.4.

[...]



[1] Samel, Ingrid, S.48

[2] Lüers, Angelika, S.19

[3] Lüers, Angelika, S.92

[4] Samel, Ingrid, S.55

[5] Samel, Ingrid, S.83

Referenz (von lat. referre ‚zurücktragen‘) ist in der Sprachphilosophie und der Semantik ein mehrdeutiger Ausdruck (wobei die verschiedenen Bedeutungen in enger Beziehung zueinander stehen):

  • Hauptbedeutung: die Beziehung eines sprachlichen Ausdrucks (z. B. eines Zeichens) zu dem von dem Ausdruck Bezeichneten.
Stattdessen spricht man auch von (Gegenstands-)Bezug oder Gegenstandsbeziehung,
  • Daneben steht Referenz auch für die Handlung (den „Akt“, den Sprechakt) der Bezugnahme (des Referierens) auf etwas.[1]
  • Mitunter (jedoch nicht in der Sprachwissenschaft) wird Referenz auch mit dem in Bezug Genommenen gleichgesetzt und ist dann gleichbedeutend mit Extension.[2]

Das Individuum, auf das referiert wird, wird als der Referent (eines Ausdrucks) bezeichnet.

Das Verhältnis des Begriffs der Referenz zum vieldeutigen Begriff der Denotation hängt von der jeweils verwendeten Definition des Begriffs Denotation ab.

Referenzmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff des Referenzmittels thematisiert das Wie der konkreten Referenz. Sprachwissenschaftlich wird dies unter dem Begriff der Deixis (Hinweisung) erörtert.

Referenzobjekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Referenzobjekt kann alles („etwas“) sein: sinnliche wahrnehmbare Gegenstände, Vorstellungen, Zahlen etc. Referenzobjekt kann auch Sprachliches sein, was linguistisch in der Diskursdeixis untersucht wird. Zum Beispiel bezieht sich der Ausdruck „Referenzobjekt“ in diesem Satz auf den Ausdruck „Referenzobjekt“ im vorherigen, der wiederum auf das erste Wort in diesem Absatz Bezug nimmt.

Als Gegenstandsbeziehung (im weitesten Sinn) wird die Referenz in drei Hinsichten thematisiert:

In einem engeren Sinn spricht man nur bei singulären Termen von Referenz.[3]

Die Referenz bei singulären Termen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Referenz singulärer Terme (Eigennamen, Kennzeichnungen) sind einzelne Gegenstände.

Beispiele:

  • Der Ortsname „Hamburg“ bezeichnet die ‹Stadt Hamburg›.
  • Die Kennzeichnung „die kleinste natürliche positive Zahl größer als 0“ bezeichnet die ‹1›.

Singuläre Terme können, müssen sich aber nicht auf existierende Gegenstände beziehen.

Beispiele:

  • Der Eigenname „Sherlock Holmes“ bezeichnet keine reale, sondern nur eine fiktive Person.
  • Die Kennzeichnung „der gegenwärtige Kaiser von Deutschland“ bezeichnet niemanden.

Die Referenz bei generellen Termen (Prädikat(or)en)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach vorherrschender Auffassung sind Bezugsobjekte genereller Termini die Mengen der jeweils unter ihnen fallenden Gegenstände, d. ah. die Menge der Gegenstände, auf die ein genereller Term (Prädikator) zutrifft. Diese Menge wird gelegentlich auch als Extension bezeichnet.

  • Beispiel: Der Prädikator „schwarz“ referiert auf die Menge der schwarzen Gegenstände (im jeweiligen Redebereich).

Bei zweistelligen prädikativen Ausdrücken (Relationsprädikate) referiert der generelle Term nicht auf einzelne Gegenstände, sondern auf geordnete Paare von Gegenständen (Tupel).

  • Beispiel: Der Ausdruck „(ist) reicher als“ bezieht sich auf die Menge aller geordneten Paare <y, z> (hier: Personen o. ä.) mit der Eigenschaft, dass y reicher ist als z.

Allgemein gesprochen bezeichnet ein n-stelliger prädikativer Ausdruck eine Menge geordneter n-Tupel.[4]

Die Referenz bei einem Aussagesatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Aussagesatz (hier: Satz) bezieht sich nicht auf Gegenstände (im engeren Sinn) und auch nicht auf n-Tupel.

Ob und worauf sich ein Satz bezieht, ist umstritten.

Nach Gottlob Frege bezieht sich ein Satz auf einen Wahrheitswert, d. h. auf das Wahre oder auf das Falsche. Allerdings bezeichnen nach Freges Ansicht nicht alle Sätze einen Wahrheitswert. Etwa der Satz „Odysseus ist König von Ithaka“ ist seiner Ansicht nach wahrheitswertlos (d. h. weder wahr noch falsch), da es Odysseus nicht gibt und nicht gab. Allerdings spricht Frege nicht von Referenz oder Bezugnahme, sondern von Bedeutung. Man beachte, dass sein Gebrauch des Wortes Bedeutung allerdings heute unüblich ist.

Nach Wittgenstein (im Tractatus logico-philosophicus) bezieht sich ein Satz auf einen Sachverhalt, der – wenn der Satz wahr ist – eine Tatsache ist.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Piroska Kocsány: Grundkurs Linguistik: ein Arbeitsbuch für Anfänger. Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2010, S. 152–154.
  • Heinz Vater: Referenz-Linguistik. Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2005.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ↑ Jüssen: Sprachphilosophie. In: Honnefelder/Krieger: Philosophische Propädeutik I. 1994, ISBN 3-8252-1822-8, S. 183 (197); Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3. Aufl. 2002 – Referenz: „die Bezugnahme des Sprechers auf Außersprachliches mit sprachlichen und nichtsprachlichen Mitteln“
  2. ↑z. B. Arno Anzenbacher: Einführung in die Philosophie. 8. Auflage. Herder, Freiburg u. a. 2002, S. 186
  3. ↑Vgl. Markus Willaschek: Referenz. In: Peter Prechtl (Hrsg.): Grundbegriffe der analytischen Philosophie. Metzler, Stuttgart 2004, ISBN 3-4761-0345-5
  4. ↑So (fast wörtlich) Martin Gessmann: Philosophisches Wörterbuch. 23. Auflage. Kröner, Stuttgart 2009: Bezug.

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